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	<title>Kairos PRO Consulting</title>
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	<description>Enabling S/4-HANA Excellence</description>
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	<title>Kairos PRO Consulting</title>
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		<title>Was ist SAP CCM und was sind die 5 wichtigsten Vorteile dieser Lösung?</title>
		<link>https://kairos-pro.de/news/vorteile-von-sap-ccm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kairos PRO Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 15:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[S/4 HANA]]></category>
		<category><![CDATA[SAP CCM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SAP CCM steht für Condition Contract Management und ist der neue S/4-HANA-Standard für alle Arten von Abrechnungsprozessen, wie z.B. die Kundenbonusabwicklung, Provisionsvereinbarungen, Lizenzgebühren, Frachtkostenabrechnung u.v.m.&#160; Im Deutschen wird für SAP CCM auch der Begriff „Abrechnungsmanagement“ verwendet, was ins Englische wiederum mit „Settlement Management“ übersetzt wird. Da mit der S/4-HANA-Einführung die Nutzung des Abrechnungsmanagements für alle [&#8230;]</p>
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<p>SAP CCM steht für Condition Contract Management und ist der neue S/4-HANA-Standard für alle Arten von Abrechnungsprozessen, wie z.B. die Kundenbonusabwicklung, Provisionsvereinbarungen, Lizenzgebühren, Frachtkostenabrechnung u.v.m.&nbsp; Im Deutschen wird für SAP CCM auch der Begriff „Abrechnungsmanagement“ verwendet, was ins Englische wiederum mit „Settlement Management“ übersetzt wird.</p>



<p>Da mit der S/4-HANA-Einführung die Nutzung des Abrechnungsmanagements für alle SAP-Kunden obligatorisch geworden ist, die in der alten ECC-Welt noch die klassischen SD-Bonus-Vereinbarungen verwendet haben, sind in den letzten fünf bis acht Jahren vor allem in diesem Kundenbonus-Umfeld schnell die ersten S/4-HANA-Projekte auf den Weg gebracht worden.</p>



<pre class="wp-block-code"><code> </code></pre>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/06/zahlen-kontrolle-am-tablet.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="2560" height="1707" data-id="5095" src="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/06/zahlen-kontrolle-am-tablet.jpeg" alt="" class="wp-image-5095" srcset="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/06/zahlen-kontrolle-am-tablet.jpeg 2560w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/06/zahlen-kontrolle-am-tablet-300x200.jpeg 300w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/06/zahlen-kontrolle-am-tablet-1024x683.jpeg 1024w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/06/zahlen-kontrolle-am-tablet-768x512.jpeg 768w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/06/zahlen-kontrolle-am-tablet-1536x1024.jpeg 1536w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/06/zahlen-kontrolle-am-tablet-2048x1366.jpeg 2048w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/06/zahlen-kontrolle-am-tablet-18x12.jpeg 18w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/06/zahlen-kontrolle-am-tablet-600x400.jpeg 600w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-full wp-duotone-unset-1"><a href="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2024/08/sap-kunden-konditionskontrakte.jpg"><img decoding="async" width="872" height="591" data-id="2325" src="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2024/08/sap-kunden-konditionskontrakte.jpg" alt="SAP Dashboard Kunden-Konditionskontrakte" class="wp-image-2325" srcset="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2024/08/sap-kunden-konditionskontrakte.jpg 872w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2024/08/sap-kunden-konditionskontrakte-300x203.jpg 300w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2024/08/sap-kunden-konditionskontrakte-768x521.jpg 768w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2024/08/sap-kunden-konditionskontrakte-18x12.jpg 18w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2024/08/sap-kunden-konditionskontrakte-600x407.jpg 600w" sizes="(max-width: 872px) 100vw, 872px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">SAP Dashboard Kunden-Konditionskontrakte</figcaption></figure>
</figure>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"></figure>





<p>Darüber hinaus lässt sich die innovative CCM-Lösung aber auch für viele weitere Abrechnungs- und Verrechnungsvorgänge ideal einsetzen die vielleicht nicht sofort auf der Hand liegen. Hierzu zählen Prozesse wie die Lieferantenbonusabwicklung, Factoring, Ship-and-Debit oder auch unternehmensübergreifende Verrechnungen wie z.B. die Abrechnung von Kommissionsgebühren.</p>



<p>&nbsp;</p>



<p><strong>Aus unserer Sicht bietet SAP CCM vor allem die folgenden 5 Vorteile:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li><a href="#01">Eine zentrale Applikation für alle Abrechnungsvorgänge in S/4 HANA.</a></li>



<li><a href="#02">Klare und einfache Abgrenzung der Bemessungsgrundlage (Umsatzbasis).</a></li>



<li><a href="#03">Vereinbarungen können problemlos skaliert und auch nachträglich angelegt werden.</a></li>



<li><a href="#04">Schnellste Analysen und Simulationen sind jederzeit auf Basis von Live-Daten möglich.</a></li>



<li><a href="#05">Konsistente und lückenlose Berechnung der fälligen Rückstellungen</a></li>
</ol>









<h4 class="wp-block-heading" id="01">1. Eine zentrale Applikation für alle Abrechnungsvorgänge im S/4</h4>



<p>Alle relevanten Vergütungsabsprachen mit Kunden, Lieferanten oder konzerninternen Geschäftspartnern (Intercompany), können im S/4 HANA zentral mit den Konditionskontrakten verwaltet werden. Dabei steht vor allem die <strong>Benutzer-Freundlichkeit</strong> für die End-User im Vordergrund.</p>



<p>Mit der einheitlich gestalteten Anwendungs-Oberfläche wird dem Anwender eine schnelle und transparente Ansicht der Kontrakte ermöglicht. Ebenso fällt die leichte Bedienung für die Durchführung anfallender Arbeitsschritte, wie z.B. die Abrechnungs- oder Rückstellungsläufe, schnell positiv ins Auge.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/architektur-sap-ccm.jpg"><img decoding="async" width="2370" height="1196" src="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/architektur-sap-ccm.jpg" alt="Architektur des SAP Moduls CCM - Copyright Kairos PRO Consulting" class="wp-image-6804" srcset="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/architektur-sap-ccm.jpg 2370w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/architektur-sap-ccm-300x151.jpg 300w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/architektur-sap-ccm-1024x517.jpg 1024w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/architektur-sap-ccm-768x388.jpg 768w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/architektur-sap-ccm-1536x775.jpg 1536w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/architektur-sap-ccm-2048x1034.jpg 2048w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/architektur-sap-ccm-18x9.jpg 18w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/architektur-sap-ccm-600x303.jpg 600w" sizes="(max-width: 2370px) 100vw, 2370px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Architektur des SAP Moduls CCM &#8211; Copyright Kairos PRO Consulting</figcaption></figure>



<p>Zudem bietet das SAP CCM auch eine smarte Gesamt-Architektur, mit der eine nahtlose Integration zwischen den neuen Abrechnungskomponenten (wie Kontrakte, Abrechnungsprogramme etc.) und den anderen SAP-Kernmodulen (insb. SD, MM und FI/CO) entwickelt wurde.</p>



<p>Im Ergebnis hat es die SAP mit CCM geschafft, einerseits völlig neue Funktionen und Werkzeuge wie z.B. die flexible Festlegung des Umsatzvolumens oder die optionalen Delta-Rückstellungsläufe mit den andererseits bekannten Komponenten &#8211; wie die klassische Preis-Konditionstechnik und Kontenfindung &#8211; zu verknüpfen. &nbsp;</p>



<p>&nbsp;</p>





<h4 class="wp-block-heading" id="02">2. Klare und einfache Abgrenzung der Bemessungsgrundlage</h4>



<p>Die wohl wichtigste Innovation im SAP CCM im Vergleich zur alten ECC-Bonusabwicklung ist das Arbeiten mit der sogenannten Umsatzbasis. Diese Umsatzbasis kann in jedem Konditionskontrakt mit Hilfe von Umsatzselektionskriterien sehr intuitiv und flexibel festgelegt werden. Im Customizing lassen sich die möglichen Umsatzselektionskriterien für die unterschiedlichen Kontraktarten weitestgehend beliebig einstellen. Als Daten-Grundlage für die Umsatzbasis sind sowohl Standardtabellen, CDS-Views als auch kundeneigene Z-Tabellen möglich. &nbsp;&nbsp;</p>



<p>Die Handhabung der Umsatzbasis ist vor allem deswegen sehr benutzerfreundlich und elegant konzipiert, weil jedes einzelne Umsatzselektionskriterium per Inklusiv- oder Exklusiv-Logik hinterlegt werden kann. Damit lassen sich auch „komplexe Teilmengen“ eines relevanten Abrechnungs-Volumens schnell und zielgenau abgrenzen.</p>



<p>&nbsp;</p>





<h4 class="wp-block-heading" id="03">3. Vereinbarungen können problemlos skaliert und auch nachträglich angelegt werden.</h4>



<p>Sie können alle Vergütungsvereinbarungen, die für mehrere Kunden oder Lieferanten gleichermaßen gelten sollen, ganz einfach mit einem einzigen Multi-Konditionskontrakt abbilden. Dies spart jede Menge Zeit und Ressourcen. Über die sogenannten Split-Kriterien wird bei den Abrechnungsläufen dann dafür gesorgt, dass jeder Kunde oder Lieferant eine separate Abrechnung mit seiner individuellen Umsatzbasis bekommt. Mit entsprechender Konfiguration, ist es in solchen Multi-Kontrakten auch relativ einfach möglich, eine gemeinsame Staffelbasis zu definieren, so dass für Kunden-Hierarchien oder Einkaufsgemeinschaften automatisch die passende Staffelstufe über das gesamte Umsatzvolumen hinweg ermittelt werden kann.</p>



<p>Weiterhin ist es mit dem vereinfachten Datenmodell in S/4 HANA zukünftig kein Problem mehr, Konditionskontrakte nachträglich anzulegen, also mit einer Gültigkeit in der Vergangenheit. Im alten ECC-System war dies immer sehr problematisch, weil in solchen Fällen erst mühsam mit der Transaktion VBOF eine Index-Tabelle (VBOX) aktualisiert werden musste, damit auch die für eine neue Absprache relevanten Fakturen entsprechend berücksichtigt wurden. Weil aber nun im S/4-HANA die relevanten Umsatzdaten direkt und dynamisch aus den Belegtabellen (CDS-View auf VBRK, VBRP etc.) gelesen werden, wird diese Index-Tabelle nicht mehr benötigt und somit gehört die redundante Datenhaltung an dieser Stelle auch der Vergangenheit an.</p>



<p>&nbsp;</p>





<h4 class="wp-block-heading" id="04">4. Schnellste Analysen und Simulationen sind jederzeit auf Basis von Live-Daten möglich</h4>



<p>Mit der verbesserten S/4-HANA-Architektur in CCM, können auf Basis von Live-Daten aus den transaktionalen Belegen (z.B. VBRK, VBRP etc.) jederzeit schnelle und einfachste Auswertungen<br>zum aktuellen Stand des abrechnungs-relevanten Umsatzvolumens (Transaktion WB2R_BUSVOL) je Kontrakt gemacht werden. Mit dieser dynamischen und transparenten Umsatz-Analyse in Echt-Zeit, lässt sich zudem auch effektiv überprüfen, ob die gewählten Umsatz-Selektionskriterien in den Kontrakten richtig und vollständig eingestellt sind. Es kann also jeder End-User für seine Kontrakte vor den fälligen Abrechnungsläufen die nötigen Plausibilitätsprüfungen vornehmen, um Fehler in den Stammdaten frühzeitig zu erkennen.</p>



<p>Ebenso sind auf Basis von Live-Daten schnelle Simulationsläufe zu den fälligen Abrechnungen möglich.</p>



<p>&nbsp;</p>





<h4 class="wp-block-heading" id="05">5. Konsistente und lückenlose Berechnung der fälligen Rückstellungen</h4>



<p>In der neuen CCM-Lösung im S/4 HANA gibt es mehrere Methoden zur Rückstellungsbildung, die sich je nach Zeitpunkt, Automatisierungsgrad und Verwendungszweck unterscheiden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie in der alten ECC-Lösung können bereits im Rahmen der SD-Fakturierung die notwendigen Rückstellungen tagesgenau für die relevanten Bonuskontrakte gebildet werden. Im Rahmen der Kontraktabrechnung werden diese Rückstellungen dann automatisch aufgelöst.</li>



<li>Als Alternative können automatische, periodische Delta-Rückstellungsläufe (z.B. monatlich oder quartalsweise etc.) auf Basis des Abrechnungskalenders per Batchjob eingestellt werden. Das Rückstellungsprogramm ermittelt hierbei stets den aktuellen Rückstellungsbedarf bis zum Ende der entsprechenden Abrechnungsperiode und berücksichtigt die zuvor bereits gebuchten Auszahlungen und Rückstellungen. Der errechnete Fehlbetrag oder Überschuss an Rückstellungen wird dabei automatisch ausgeglichen.</li>



<li>Außerdem können die User jederzeit auch eine Rückstellungbildung manuell anstoßen, z.B. wenn Rückstellungen nur ausnahmsweise oder nachträglich erstellt werden sollen. Und auch für nicht mehr benötigen Rückstellungen (z.B. für obsolete Kontrakte) stehen passende Werkzeuge für die außerplanmäßige Rückstellungsauflösung (WB2R_RAC) zur Verfügung.</li>
</ul>





<h3 class="wp-block-heading" id="05">Fazit:</h3>



<p>SAP CCM ist der moderne S/4-HANA-Standard für alle Abrechnungs- und Vergütungsprozesse und bietet Unternehmen eine zentrale und integrierte Lösung für komplexe Vertrags- und Abrechnungsmodelle. Die Lösung überzeugt durch eine klare Definition der Umsatzbasis, hohe Skalierbarkeit von Vereinbarungen, Echtzeit-Analysen auf Live-Daten sowie eine zuverlässige und flexible Rückstellungsbildung. Insgesamt ermöglicht SAP CCM effizientere Vergütungsprozesse, mehr Transparenz und deutlich weniger manuellen Aufwand als in der alten ECC-Welt.</p>



<p>&nbsp;</p>



<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie bekommen wir mit SAP CCM einen Return-on-Invest (ROI)?</title>
		<link>https://kairos-pro.de/news/roi-mit-sap-ccm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Lattenkamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 14:57:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[S/4 HANA]]></category>
		<category><![CDATA[SAP CCM]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kairos-pro.de/?p=5693</guid>

					<description><![CDATA[<p>Haben Sie sich nicht eigentlich auch schon häufiger gefragt, wo der tatsächliche Mehrwert einer Umstellung auf SAP S/4HANA liegt? Warum werden diese enorm hohen Millionensummen in SAP-Beratungsdienstleister und IT-Projekten investiert und wie entsteht daraus am Ende ein messbarer Return-on-Invest (ROI) für unser Unternehmen? Die gängigen Antworten darauf sind doch meist im Grunde unbefriedigend: Doch ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Haben Sie sich nicht eigentlich auch schon häufiger gefragt, wo der tatsächliche Mehrwert einer Umstellung auf SAP S/4HANA liegt? Warum werden diese enorm hohen Millionensummen in SAP-Beratungsdienstleister und IT-Projekten investiert und wie entsteht daraus am Ende ein messbarer Return-on-Invest (ROI) für unser Unternehmen?</p>



<p>Die gängigen Antworten darauf sind doch meist im Grunde unbefriedigend:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Das bisherige SAP-System läuft aus der Wartung und erhält keinen Support mehr vom Softwarehersteller.</li>



<li>Funktionale Weiterentwicklungen erfolgen ausschließlich in SAP FIORI, der neuen webbasierten Benutzeroberfläche.</li>



<li>Wichtige zentrale Funktionen wie der SD-Kundenbonus sind in S/4HANA nur noch über das Modul Condition Contract Management (CCM) nutzbar.</li>
</ul>



<p><strong>Doch ist das wirklich alles?</strong></p>



<p>Die gute Nachricht: Nein, es gibt deutlich mehr Potenzial. Die schlechte Nachricht: Dieses Potenzial wird weder von der SAP AG selbst noch von den üblichen Beratungshäusern oder klassischen IT-Projekten aktiv kommuniziert.</p>



<p>Beginnen wir mit der guten Nachricht:</p>



<p>SAP S/4 HANA ermöglicht es, neue und innovative Geschäftsmodelle umzusetzen – häufig ganz ohne individuelle ABAP-Entwicklung, sondern ausschließlich über Customizing. Gleichzeitig lassen sich echte digitale Arbeitsplätze schaffen, mit Benutzeroberflächen, die so intuitiv sind wie moderne Smartphone-Apps. Vor allem aber bietet das Modul SAP CCM die Möglichkeit, nachhaltig und dauerhaft erhebliche Cash-Back-Potenziale zu realisieren – oft in einer Größenordnung, die die Einführungskosten um ein Vielfaches übersteigt.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-lieferanten-konditionskontrakte-dashboard.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="872" height="591" data-id="6774" src="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-lieferanten-konditionskontrakte-dashboard.jpg" alt="SAP Lieferanten-Konditionskontrakte-Dashboard in SAP CCM" class="wp-image-6774" srcset="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-lieferanten-konditionskontrakte-dashboard.jpg 872w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-lieferanten-konditionskontrakte-dashboard-300x203.jpg 300w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-lieferanten-konditionskontrakte-dashboard-768x521.jpg 768w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-lieferanten-konditionskontrakte-dashboard-18x12.jpg 18w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-lieferanten-konditionskontrakte-dashboard-600x407.jpg 600w" sizes="(max-width: 872px) 100vw, 872px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">SAP Lieferanten-Konditionskontrakte-Dashboard in SAP CCM</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full wp-duotone-unset-4"><a href="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/graphik-mit-break-even-point-darstellung.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1707" data-id="5695" src="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/graphik-mit-break-even-point-darstellung.jpeg" alt="Diagramm mit Break-Even-Darstellung" class="wp-image-5695" srcset="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/graphik-mit-break-even-point-darstellung.jpeg 2560w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/graphik-mit-break-even-point-darstellung-300x200.jpeg 300w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/graphik-mit-break-even-point-darstellung-1024x683.jpeg 1024w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/graphik-mit-break-even-point-darstellung-768x512.jpeg 768w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/graphik-mit-break-even-point-darstellung-1536x1024.jpeg 1536w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/graphik-mit-break-even-point-darstellung-2048x1366.jpeg 2048w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/graphik-mit-break-even-point-darstellung-18x12.jpeg 18w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/graphik-mit-break-even-point-darstellung-600x400.jpeg 600w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a></figure>
</figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Wie funktioniert das? </strong></p>



<p>Vereinfacht gesagt werden über sogenannte Konditionskontrakte nachträgliche Konditionen zu definierten Zeitpunkten und Geschäftsvorfällen abgerechnet. Ein einfaches Beispiel dazu:<br>Ein Einkäufer und ein Verkäufer vereinbaren, dass bei einem Jahresumsatz von 100 Euro für ein Produkt ein nachträglicher Rabatt von 5 Prozent gewährt wird. Das ergibt 5,- Euro Rückvergütung am Periodenende.</p>



<p>In der Praxis ist dieser Prozess jedoch von vielen Faktoren abhängig: Einkaufsstrategie, Produktstruktur, Marktsituation, Wettbewerb – und vor allem von einem IT-System, das den gesamten Ablauf von der Datensammlung bis zur rechtskonformen Abrechnung automatisiert abbilden kann. <strong>Genau hier liegt die Stärke von SAP CCM.</strong> Denn das System beherrscht diese Prozesse vollständig und transparent. Was jedoch häufig fehlt, ist die Beratungskompetenz, dieses Potenzial richtig zu erkennen und in ein sinnvolles Einführungskonzept zu überführen.</p>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>Damit sind wir wieder bei der schlechten Nachricht.</p>



<p>In vielen Branchen – mit Ausnahme des Handels – werden nachträgliche Konditionen kaum eingesetzt. Und im produzierenden Gewerbe mit engen Margen im direkten Materialeinkauf ist das auch nachvollziehbar. Doch außerhalb der Produktionsmaterialien, etwa bei Ersatzteilen, Dienstleistungen oder Katalogbestellungen, liegt ein enormes ungenutztes Potenzial.</p>



<p>Ein Praxisbeispiel:<br>Ein mittelständisches Produktionsunternehmen mit rund 3 Milliarden Euro Umsatz und etwa 600 Millionen Euro Einkaufsvolumen für Dienstleistungen, Ersatzteile und sonstige nicht produktionsrelevante Materialien. Werden in diesen Bereichen keine nachträglichen Konditionen eingesetzt – sei es aus Mangel an technischer Unterstützung oder fehlender Beratung (mit SAP CCM lassen sich erfahrungsgemäß zwischen 3 und 10 Prozent des Einkaufsvolumens realisieren) &#8211; so gehen bedeutende Summen an möglichen Rückvergütungen verloren. Bei einem konservativen Mittelwert von 5 Prozent entspricht das rund 30 Millionen Euro pro Jahr – dauerhaft.</p>



<p>Da dieser Aspekt bei vielen S/4-HANA-Migrationsprojekten gar nicht eingeplant ist, wird er häufig nicht umgesetzt. Bis zu einer möglichen späteren Einführung gehen Jahr für Jahr erhebliche Beträge verloren – sofern es überhaupt dazu kommt. Weder IT-Abteilungen noch Beratungshäuser treiben dieses Thema aktiv voran, da der Fokus oft auf anderen, (für die Beratungshäuser) margenstärkeren Projektinhalten liegt.</p>



<p><strong>Fazit:</strong> </p>



<p>Mit der Einführung von SAP S/4 HANA ist ein echter Return on Investment möglich. Der gezielte Einsatz von SAP CCM im Einkauf kann dabei ein zentraler Erfolgsfaktor sein – wenn auch nicht der Einzige. Wir empfehlen Ihnen daher, dieses Potenzial frühzeitig in den Fokus zu nehmen und strategisch in die Transformation-Projekte einzubinden.</p>
</div>
</div>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was sind 3 häufige Fehler bei der Einführung von SAP CCM in S/4 HANA?</title>
		<link>https://kairos-pro.de/news/haeufige-fehler-sap-ccm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph van der Schoot]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 14:45:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[S/4 HANA]]></category>
		<category><![CDATA[SAP CCM]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kairos-pro.de/?p=5642</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Einführung des Abrechnungsmanagements in S/4 HANA wird von vielen SAP-Kunden am Anfang leider oft nur als rein technisches &#8222;Migrations-Thema&#8220; angesehen. Aus unserer Beratersicht hat sich aber gezeigt: Die eigentlichen Herausforderungen liegen meist weniger im Customizing der Lösung, sondern vielmehr im fehlenden Verständnis der Möglichkeiten von CCM, der steuerlich richtigen Einordnung der Abrechnungsvorgänge und der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kairos-pro.de/news/haeufige-fehler-sap-ccm/">Was sind 3 häufige Fehler bei der Einführung von SAP CCM in S/4 HANA?</a> erschien zuerst auf <a href="https://kairos-pro.de">Kairos PRO Consulting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Einführung des Abrechnungsmanagements in S/4 HANA wird von vielen SAP-Kunden am Anfang leider oft nur als rein technisches &#8222;Migrations-Thema&#8220; angesehen. Aus unserer Beratersicht hat sich aber gezeigt: Die eigentlichen Herausforderungen liegen meist weniger im Customizing der Lösung, sondern vielmehr im fehlenden Verständnis der Möglichkeiten von CCM, der steuerlich richtigen Einordnung der Abrechnungsvorgänge und der richtigen Vorbereitung durch saubere Stamm- und Bewegungdaten. Genau hier entstehen in Projekten immer wieder typische Fehler, die sich zumeist sehr spät – oft erst lange nach dem Go-Live – bemerkbar machen.</p>



<p>Mit diesem Blogbeitrag wollen wir daher über typische Fehlerquellen bei der Implementierung von SAP CCM berichten, die wir in diversen Projekten erlebt haben. Ziel ist es, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wo größere Risiken liegen, welche Denkfehler besonders gerne gemacht werden und wie sich diese Fehler mit der richtigen Herangehensweise vermeiden lassen.<br></p>



<p><strong>Die folgenden drei Fehler werden nach unserer Erfahrung besonders häufig gemacht:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li><a href="#01">Fehlendes oder unzureichendes Steuerkonzept</a></li>



<li><a href="#03">Mangelhafte Qualität der Stamm- und Bewegungsdaten</a></li>



<li><a href="#04">Unnötige Eigenentwicklungen</a></li>
</ol>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Dazu im Einzelnen:</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="01">1. Fehlendes oder unzureichendes Steuerkonzept</h4>



<p>Ein relativ kritischer Stolperstein bei der Einführung von SAP CCM (Settlement Management) in S/4HANA ist ein fehlendes oder nicht durchdachtes &#8222;Steuerkonzept&#8220;. In vielen Unternehmen wird der Logik der Steuerfindung entweder zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt oder sie wird erst dann hinterfragt, wenn die ersten Abrechnungsprozesse bereits produktiv und Korrekturen nur noch mit größerem Aufwand möglich sind.</p>



<p>In der Praxis zeigt sich dieses Problem oft bei vorschnell eingerichteten Abrechnungsszenarien, wie etwa bei Werbekostenzuschüssen. Nicht selten wird hierfür mal eben rasch ein Bonuskontrakt mit Ausgangssteuer eingerichtet. Und erst später stellt man dann fest, dass aufgrund der vertraglichen Vereinbarung und der Art der Leistung dieser konkrete Geschäftsvorfall aus steuerlicher Sicht gar keinen Bonus darstellt, sondern vielmehr als Provision zu behandeln ist. Die Folge: <strong>statt einer Ausgangssteuer hätte eine Vorsteuer gebucht werden müssen</strong>. Solche Fehleinschätzungen führen nicht nur zu buchhalterischem Korrektur-Aufwand, sondern bergen dann später insbesondere auch Risiken bei der Steuer- bzw. Wirtschaftsprüfung.</p>



<p>Ein weiterer typischer Fehler besteht darin, dass bei Bonusabrechnungen, die eine &#8222;Rückvergütung&#8220; an den Kunden darstellen, oft eine neue Steuerfindung durch das System ausgelöst wird, obwohl dies aus steuerlicher Sicht gar nicht passieren sollte. Dieses Problem ensteht daher, weil einfach eine bestehende Standard-Konditionskontraktart als Vorlage kopiert wird, ohne dass den Verantwortlichen klar ist, wie sich die unterschiedlichen Kontraktarten in Bezug auf die Steuerfindung verhalten. So gibt es beispielsweise <strong>warenbezogene Kontraktarten, die</strong> <strong>automatisch die ursprünglichen Steuerkennzeichen aus den Ursprungsfakturen übernehmen</strong>. Wenn diese Logik nicht verstanden oder bewusst berücksichtigt wird, kann es schnell zu inkonsistenten und falschen Steuerbuchungen kommen.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-7 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-ccm-kontraktarten.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="520" height="427" data-id="5976" src="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-ccm-kontraktarten.jpg" alt="Übersicht der Bonuskontraktarten in SAP CCM" class="wp-image-5976" srcset="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-ccm-kontraktarten.jpg 520w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-ccm-kontraktarten-300x246.jpg 300w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-ccm-kontraktarten-15x12.jpg 15w" sizes="(max-width: 520px) 100vw, 520px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-full wp-duotone-unset-6"><a href="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2024/09/mann-kratzt-sich-fragend-am-kopf.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1400" data-id="2586" src="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2024/09/mann-kratzt-sich-fragend-am-kopf.jpg" alt="Man kratzt sich fragend am Kopf" class="wp-image-2586" srcset="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2024/09/mann-kratzt-sich-fragend-am-kopf.jpg 2560w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2024/09/mann-kratzt-sich-fragend-am-kopf-300x164.jpg 300w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2024/09/mann-kratzt-sich-fragend-am-kopf-1024x560.jpg 1024w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2024/09/mann-kratzt-sich-fragend-am-kopf-768x420.jpg 768w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2024/09/mann-kratzt-sich-fragend-am-kopf-1536x840.jpg 1536w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2024/09/mann-kratzt-sich-fragend-am-kopf-2048x1120.jpg 2048w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2024/09/mann-kratzt-sich-fragend-am-kopf-18x10.jpg 18w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2024/09/mann-kratzt-sich-fragend-am-kopf-600x328.jpg 600w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></a></figure>
</figure>



<p>Wir emfehlen daher immer die frühzeitige Einbindung der Kollegen aus der Steuerfachabteilung oder eines Steuerberaters, denn eine konsistente Steuerfindung ist zentrale Voraussetzung für eine revisionssichere Abwicklung im SAP CCM.</p>



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<h4 class="wp-block-heading" id="02">2. Mangelnde Qualität der Stamm- und Bewegungsdaten. </h4>



<p>Ein weiterer häufiger Fehler bei der Umstellung auf SAP CCM ist die unzureichende Qualität der Stamm- und Bewegungsdaten, auf denen die Abrechnungsprozesse aufsetzen. Dies betrifft in besonderem Maße die <strong>Materialstammdaten</strong> und in der Folge dann eben auch transaktionale Daten wie SD-Rechnungen, Lieferungen oder Bestellungen. Nicht selten bleiben bei der Anlage von Materialstämmen <strong>wichtige Parameter unberücksichtigt</strong> oder werden nicht durchgängig – etwa als Pflichtfelder – gepflegt, obwohl sie später für die Abgrenzung und Selektion relevanter Umsätze benötigt werden. Dazu zählen <strong>beispielsweise Bonus- und Provisionsgruppen oder firmen-eigene Warengruppierungen (z. B. Sortimente)</strong>, die in den Umsatzselektionskriterien verwendet werden können. Fehlen diese Informationen oder sind inkonsistent gepflegt, können bestimmte Umsätzeanteile im Abrechnungslauf entweder nicht ausgeschlossen oder nicht korrekt berücksichtigt bzw. voneinander abgegrenzt werden.</p>



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<figure class="alignleft size-full"><a href="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-materialstamm-vertriebssicht.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="512" height="338" src="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-materialstamm-vertriebssicht.jpg" alt="SAP Materialstamm Vertriebssicht" class="wp-image-6063" srcset="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-materialstamm-vertriebssicht.jpg 512w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-materialstamm-vertriebssicht-300x198.jpg 300w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-materialstamm-vertriebssicht-18x12.jpg 18w" sizes="(max-width: 512px) 100vw, 512px" /></a></figure>
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<figure class="alignright size-full is-resized"><a href="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-ccm-gruppe-fuer-betragsfelder.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="395" height="219" src="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-ccm-gruppe-fuer-betragsfelder.jpg" alt="Gruppe der Betragsfelder in SAP CCM" class="wp-image-6065" style="width:395px;height:auto" srcset="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-ccm-gruppe-fuer-betragsfelder.jpg 395w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-ccm-gruppe-fuer-betragsfelder-300x166.jpg 300w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-ccm-gruppe-fuer-betragsfelder-18x10.jpg 18w" sizes="(max-width: 395px) 100vw, 395px" /></a></figure>
</div></div>
</div>



<p>Und genauso wichtig ist in diesem Zusammenhang die Konzeption der <strong>Preisfindung</strong>. Denn bei der Einrichtung der Preisschemata in SD/MM liegt der Fokus häufig in erster Linie auf der fakturarelevanten Preisermittlung, ohne die nachgelagerten Abrechnungsprozesse von Beginn an mitzudenken. Gerade wenn für unterschiedliche Geschäftsfelder <strong>verschiedene Abrechnungsbasen </strong>relevant sein sollen, ist das Preisschema von Anfang an so zu gestalten, dass alle abrechnungsrelevanten Werte gezielt in zuvor vereinbarten Zwischensummen (KZWI1-6) der Fakturatabellen fortgeschrieben werden. Wenn dies nicht passiert, lassen sich die erstellen Bewegungsdaten diesbezüglich später nicht mehr ändern und hohe Aufwände für manuelle Nachberechnungen und eine eingeschränkte Automatisierung sind die Folge.</p>



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<h4 class="wp-block-heading" id="03">3. Unnötige Eigententwicklungen</h4>



<p>Last but not least wollen wir noch auf viele überflüssige Eigenentwicklungen eingehen, die wir vorgefunden haben. Oft entstehen diese schlichtweg aus der Annahme, dass für komplexere Anforderungen an die Abrechnungslogik der SAP-Standard scheinbar nicht ausreicht oder aus Gewohnheit, um bestehende Prozesse „wie früher“ abzubilden. Dabei bietet die CCM-Lösung in S/4 HANA bereits leistungsfähige Alternativen, die viele klassische Kunden-Entwicklungen überflüssig machen.</p>



<p>Ein zentrales Werkzeug dafür sind natürlich die <strong>CDS-Views (Core Data Services)</strong>, mit denen auch das Datenmodell für alle Vergütungsprozesse auf elegante Weise mit wichtigen Feldern angereichert werden kann, anstatt kundeneigene &#8222;User-Exits&#8220; oder BADIs dafür zu programmieren. Auf diesem Wege wird nicht nur der Entwicklungs- und Wartungsaufwand reduziert, sondern auch <strong>für eine bessere Upgrade- und Release-Sicherheit</strong> gesorgt.</p>



<p>Die gleichen Vorteile liefert der oft unterschätzte <strong>Transfer Manager</strong>, ein standardisiertes Konfigurations-Tool im Abrechnungsmanagement. Mit Hilfe von sogenanten <strong>Tranfer-Events und Transfer-Regel</strong> können darin beliebige Daten je Abrechnungsbelegart sehr flexibel aus unterschiedlichsten Tabellen und Strukturen gelesen, verändert und an nachfolgende Module (insb. FI/CO) übergeben werden, ohne dass dafür ein ABAP-Code erforderlich ist. Insbesondere im Hinblick auf die regelmäßigen S/4-HANA-Releases und -Innovationen &#8211; empfehlen wir daher unseren Kunden diese Komponente konsequent für einen <strong>Clean-Core-Ansatz im CCM</strong> zu nutzen. Nicht als technisches Detail, sondern als strategische Entscheidung, die einen nachhaltigen Mehrwert bietet.</p>



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<p></p>



<h4 class="wp-block-heading" id="05">Fazit: </h4>



<p>Aus unserer Sicht erfordert die Implementierung von SAP CCM in S/4HANA ein Mindestmaß an Erfahrung mit dieser neuen Lösung, eine saubere Vorbereitung und einen strategischen Weitblick. Ohne ein belastbares Steuerkonzept, konsistente Stamm- und Bewegungsdaten sowie ein gutes Verständnis der Standard-Funktionalitäten entstehen Risiken, die sich oft erst nach dem Go-Live zeigen. Gleichzeitig bietet der CCM-Standard leistungsfähige Werkzeuge, mit denen sich viele kunden-eigene Entwicklungen vermeiden lassen. Wer diese Möglichkeiten gezielt nutzt und frühzeitig die richtigen Weichen stellt, schafft eine zukunftsfähige und prüfungssichere Abrechnungsumgebung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kairos-pro.de/news/haeufige-fehler-sap-ccm/">Was sind 3 häufige Fehler bei der Einführung von SAP CCM in S/4 HANA?</a> erschien zuerst auf <a href="https://kairos-pro.de">Kairos PRO Consulting</a>.</p>
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		<title>Effiziente Steuerung von CCM-Kontrakten in SAP S/4 HANA</title>
		<link>https://kairos-pro.de/news/effiziente-steuerung-von-ccm-kontrakten-in-sap-s-4hana/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Lattenkamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 09:51:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[S/4 HANA]]></category>
		<category><![CDATA[SAP CCM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem CCM-Modul in SAP S/4HANA hat SAP ein äußerst leistungsfähiges Werkzeug für die nachträgliche Abrechnung von Konditionen im Einkauf und im Vertrieb geschaffen. Über Konditionskontrakte, die ausschließlich per Customizing und ohne individuelle Programmierung eingerichtet werden können, entsteht die Grundlage für eine automatisierte Abrechnung und Buchung im SAP-System. Die eigentlichen Kontrakte sind dabei in der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kairos-pro.de/news/effiziente-steuerung-von-ccm-kontrakten-in-sap-s-4hana/">Effiziente Steuerung von CCM-Kontrakten in SAP S/4 HANA</a> erschien zuerst auf <a href="https://kairos-pro.de">Kairos PRO Consulting</a>.</p>
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<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Mit dem CCM-Modul in SAP S/4HANA hat SAP ein äußerst leistungsfähiges Werkzeug für die nachträgliche Abrechnung von Konditionen im Einkauf und im Vertrieb geschaffen. Über Konditionskontrakte, die ausschließlich per Customizing und ohne individuelle Programmierung eingerichtet werden können, entsteht die Grundlage für eine automatisierte Abrechnung und Buchung im SAP-System.</p>



<p>Die eigentlichen Kontrakte sind dabei in der Regel eng in unternehmensspezifische betriebswirtschaftliche Prozesse eingebettet und entsprechend individuell ausgestaltet. Daraus ergibt sich zwangsläufig, dass auch die Steuerung und Überwachung der erzielten Ergebnisse an diese Prozesse angepasst sein muss.</p>



<p>Genau an dieser Stelle stößt der SAP-Standard jedoch häufig an seine Grenzen. Die von SAP bereitgestellten Auswertungen bieten nur eine eingeschränkte Unterstützung für eine zielgerichtete Steuerung von CCM-Kontrakten. Zwar adressieren die FIORI-Auswertungen grundsätzlich die Möglichkeiten moderner Web-Technologien, nutzen dieses Potenzial jedoch nur unzureichend aus.</p>



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<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-9 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-ccm-dashboard-artikelgruppe.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="514" height="358" data-id="6714" src="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-ccm-dashboard-artikelgruppe.jpg" alt="SAP CCM Dashboard für Artikelgruppen" class="wp-image-6714" srcset="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-ccm-dashboard-artikelgruppe.jpg 514w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-ccm-dashboard-artikelgruppe-300x209.jpg 300w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-ccm-dashboard-artikelgruppe-18x12.jpg 18w" sizes="(max-width: 514px) 100vw, 514px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">SAP CCM Dashboard für Artikelgruppen</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full wp-duotone-unset-8"><a href="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-ccm-dashboard-artikelgruppen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="710" height="348" data-id="6716" src="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-ccm-dashboard-artikelgruppen.jpg" alt="SAP CCM Dashboard für Artikelgruppe" class="wp-image-6716" srcset="https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-ccm-dashboard-artikelgruppen.jpg 710w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-ccm-dashboard-artikelgruppen-300x147.jpg 300w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-ccm-dashboard-artikelgruppen-18x9.jpg 18w, https://kairos-pro.de/wp-content/uploads/2025/12/sap-ccm-dashboard-artikelgruppen-600x294.jpg 600w" sizes="(max-width: 710px) 100vw, 710px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">SAP CCM Dashboard für Artikelgruppe</figcaption></figure>
</figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Aus diesem Grund haben wir mit unseren Kooperationspartnern in den vergangenen Jahren eine alternative Vorgehensweise entwickelt: <strong>webbasierte, individuell zugeschnittene Dashboards für das CCM-Umfeld</strong>. Diese Dashboards bieten mehrere entscheidende Vorteile. Sie sind deutlich kostengünstiger umzusetzen als Anpassungen oder Erweiterungen der Standard-Fiori-Apps. Für eine effiziente Auswertung kommen Schwellwertanalysen zum Einsatz, die insbesondere bei großen Datenmengen nur die wirklich relevanten Informationen anzeigen, anstatt Millionen irrelevanter Einzelpositionen darzustellen, wie es bei klassischen ABAP-Auswertungen häufig der Fall ist.</p>



<p>Neben Trendanalysen und Simulationen ermöglichen die Dashboards auch den Abgleich von CCM-Daten mit Informationen aus anderen SAP-Modulen, etwa aus Einkauf oder Vertrieb. Dadurch entsteht ein ganzheitlicher Blick auf die wirtschaftlichen Zusammenhänge. Die Datenbasis bleibt dabei stets das Original-SAP-System. Der Zugriff erfolgt ohne die Entwicklung zusätzlicher ABAP-Programme, sondern über eine eigene Funktionstechnik. Das macht die Lösung nicht nur transparent, sondern auch besonders wartungsarm.</p>



<p>Ein weiterer Vorteil zeigt sich bei Veränderungen der unternehmensspezifischen Business Cases. Werden Konditionskontrakte angepasst oder neue Kontrakte eingeführt, lassen sich auch die Steuerungsmechanismen schnell und kostengünstig anpassen. Ein praxisnahes Beispiel ist die Analyse von Konditionserträgen. Im Dashboard werden über eine Schwellwertanalyse ausschließlich der Artikel oder Baugruppen angezeigt, die signifikant von den geplanten Konditionserträgen abweichen. Es werden bewusst nicht alle abgerechneten Positionen dargestellt. Ergänzend werden relevante Informationen aus anderen SAP-Modulen eingeblendet, etwa Abverkäufe aus dem Vertrieb, Vorjahreswerte oder weitere Kennzahlen. Dadurch wird nicht nur die Abweichung selbst sichtbar, sondern auch eine unmittelbare Ursachenanalyse unterstützt.</p>



<p><strong>Fazit:</strong></p>



<p>Heute besteht die Möglichkeit, effiziente und gleichzeitig kostengünstige Steuerungsinstrumente für das SAP-CCM-Modul zu etablieren. Webbasierte Dashboards auf Basis moderner Technologien liefern eine deutlich bessere Transparenz, unterstützen fundierte Entscheidungen und heben das wirtschaftliche Potenzial von CCM-Kontrakten gezielt und nachhaltig.</p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
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